Dirty Money – Geld regiert die Welt - Finanzserien


Genre: Dokumentation
Jahr: 2018
Besetzung: Matt Taibbi, Fisher Stevens, Alex Gibney
Alex Gibney präsentiert in dieser Netflix-Serie sechs erschütternde Episoden über real existierende Finanzskandale und Unternehmensverbrechen der letzten Jahrzehnte.
Über die Serie
Dirty Money – Geld regiert die Welt ist eine von Alex Gibney produzierte Netflix-Dokumentarserie, die in eigenständigen Episoden die größten Finanzskandale und Unternehmensverbrechen der letzten Jahrzehnte aufarbeitet. Von der Diesel-Affäre bei Volkswagen über die systematische Ausbeutung durch Payday-Loan-Unternehmen bis hin zu den Steuervermeidungsstrategien von HSBC wird jede Episode zu einem eigenständigen, brillant recherchierten Meisterwerk investigativen Journalismus. Die zweite Staffel erweitert den Fokus auf Immobilienbetrug, die Opioid-Krise und die Wells-Fargo-Affäre und erreicht dabei eine noch größere Relevanz für Anleger.
Warum diese Serie & Was Sie aus der Finanzwelt mitnehmen
Dirty Money ist die umfassendste Sammlung realer Finanzskandale im Serienformat und liefert für jeden einzelnen Fall detaillierte Analysen der Methoden, Motive und Konsequenzen. Sie lernen, wie Volkswagen seine Abgaswerte manipulierte und was das für Anleger bedeutete, wie Pharmakonzerne systematisch Gewinne über Patientenwohl stellten und wie selbst die größten Banken der Welt in Geldwäsche und Betrug verwickelt sein können. Jede Episode ist ein eigenständiges Lehrstück über Unternehmensethik und Compliance-Versagen. Für Anleger ist Dirty Money ein unverzichtbares Werkzeug zur Schärfung des eigenen Risikobewusstseins und eine Mahnung, dass prominente Markennamen und hohe Marktkapitalisierungen keinen Schutz vor fundamentalem Fehlverhalten bieten.
Datenquellen & Bildnachweise
Filmplakate, Seriencover und Metadaten (Regisseur, Besetzung, Jahr) werden über die Open Movie Database (OMDb API) bereitgestellt. Die OMDb ist eine offene Filmdatenbank mit Informationen zu über 280.000 Filmen und Serien. Alle Bildrechte liegen bei den jeweiligen Rechteinhabern und Filmstudios.
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