Mode & Kleidung als Investment
Limitierte Sneaker, Luxus-Handtaschen und Vintage-Mode haben einen eigenen Zweitmarkt entwickelt. Wir ordnen ein, welche Stücke tatsächlich im Wert steigen, wie Plattformen und Gebühren funktionieren und wie schnell Trends drehen können.
Mode & Kleidung, neuste Beiträge
ASICS legt 45 Prozent zu, der Hype-Flip verliert Wer die Berichterstattung über den Sneakermarkt verfolgt, liest zwei gegensätzliche Geschichten. Wiederverkäufer klagen über eingebrochene Margen, während die Plattformen steigende Preise melden. Beides stimmt. Nike und Jordan gingen nach dem Jahresbericht von StockX mit durchschnittlichen Wiederverkaufspreisen ins Jahr 2026, die 5 beziehungsweise 6 Prozent über dem...
Neun Prozent Gebühr sinken erst nach hundert Verkäufen Wer bei StockX das erste Paar verkauft, zahlt 9 Prozent Transaktionsgebühr. Der günstigste Satz liegt bei 7 Prozent, erreichbar erst nach 100 abgeschlossenen und authentifizierten Verkäufen. Dazwischen liegen fünf Stufen. Die zweite beginnt bei 10 Verkäufen, die dritte bei 25, die vierte bei 50. Jede Stufe senkt die Gebühr um einen halben Prozentpunkt, und der...
Eine Handtasche brachte 8,58 Millionen und schlug alle Rekorde Am 10. Juli 2025 versteigerte Sotheby's in Paris die allererste Birkin-Tasche, die Hermès 1984 für Jane Birkin anfertigte. Der Zuschlag lag bei 8,58 Millionen Euro inklusive Aufgeld, umgerechnet rund 10,1 Millionen Dollar. Bemerkenswert war schon der Auftakt. Das Eröffnungsgebot von einer Million Euro übertraf in derselben Sekunde den bis dahin gültigen...
Die meisten Vintage-Jeans bringen rund hundert Dollar Wenn über Vintage-Denim berichtet wird, geht es fast immer um sechsstellige Zuschläge. Eine Levi's aus dem Jahr 1873 wechselte 2023 für 100.000 Dollar den Besitzer. Ein Paar aus den 1880er Jahren erzielte ein Jahr zuvor mit Aufgeld 87.400 Dollar. Der Alltagsmarkt sieht völlig anders aus. Die überwiegende Mehrheit gebrauchter Vintage-Jeans verkauft sich für rund...
Wer selbst fotografiert, zahlt deutlich weniger Kommission Beim Verkauf von Designermode gibt es eine Grundentscheidung, die über das Ergebnis mehr aussagt als die Marke des Stücks. Entweder man gibt alles ab und zahlt dafür, oder man macht es selbst und behält mehr. Vollservice-Plattformen holen das Stück ab, fotografieren, beschreiben, versenden und wickeln die Zahlung ab. Für diesen Rundumdienst berechnen sie...
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