Sammlerstücke als Investment
Uhren, Wein, Oldtimer oder Trading Cards verbinden Sammelleidenschaft mit Wertentwicklung. Wir schauen auf Preisindizes, Echtheit und Zustand, auf Versicherung und Lagerung und darauf, wie eng diese Märkte wirklich sind.
Sammlerstücke, neuste Beiträge
Eine Pokémon-Karte für 16,5 Millionen und was daraus folgt Am 16. Februar 2026 wechselte bei Goldin Auctions eine einzelne Sammelkarte für 16.492.000 Dollar den Besitzer. Umgerechnet sind das rund 14,2 Millionen Euro. Das Guinness-Buch führt die Pikachu-Illustrator-Karte seither als teuerste Trading Card aller Zeiten. Ein zweiter Verkauf ordnet die Größenordnung ein. Im Dezember 2025 brachte eine Glurak-Karte aus...
Unbehandelt schlägt schön bei Rubinen und Smaragden Zwischen 90 und 95 Prozent aller gehandelten Rubine wurden erhitzt, um Farbe und Reinheit zu verbessern. Bei Smaragden ist praktisch jeder Stein geölt, weil das Mineral von Natur aus feine Risse enthält. Beides ist zulässig, üblich und für den Preis von enormer Bedeutung. Was ein unbehandelter Stein wert sein kann, zeigen die Spitzenergebnisse. Der mosambikanische...
Anteile an Sammlerstücken kosten mehr Gebühren als gedacht Eine Luxusuhr für 40.000 Euro wird digital in Anteile zerlegt, und wer will, kauft davon ein Stück für 50 Euro. Genau dieses Versprechen machen inzwischen mehrere Plattformen im deutschsprachigen Raum. Timeless aus Berlin startete 2018, Splint Invest aus Zug folgte 2021, Konvi aus Dublin arbeitet seit 2020. Der Zugang ist damit gelöst. Die Kosten sind es...
Burgund hat Bordeaux überholt und der Weinmarkt dreht Im Juli 2026 wurde auf der Handelsplattform Liv-ex zum ersten Mal seit drei Jahren mehr Burgunder gehandelt als Bordeaux. Der Index Burgundy 150 hat dabei wieder das Preisniveau von 2019 erreicht. Nach einer Korrektur, die im Oktober 2022 begann, ist das ein deutliches Signal. Der Gesamtmarkt hinkt allerdings hinterher. Der Liv-ex Fine Wine 100 notiert weiterhin...
Whisky-Fässer sind unreguliert und genau das ist das Problem Der Kauf eines Whiskyfasses fällt in Großbritannien nicht unter die Aufsicht der Finanzmarktbehörde FCA. Ein Fass gilt dort nicht als Finanzprodukt. Damit greift weder der Einlagensicherungsfonds FSCS noch der Finanzombudsmann, wenn ein Anbieter verschwindet oder betrügt. Was daraus folgen kann, zeigte eine achtmonatige Recherche der BBC. Die Dokumentation...
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